Dechen Shak-Dagsay ist eine Tibeterin die seit ihrer Kindheit mit ihrer Familie in der Schweiz lebt.  Sie ist mit dem tibetischen Naturheilpraktiker Dr. Kalsang Shak verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen Töchter, Yuri Lhamo und Tara Lhanzey. Schon als kleines Mädchen war sie voller Bewunderung für ihre tibetischen Wurzeln und liebte es mit ihrer Mutter tibetische Volkslieder zu singen. Sie war beeindruckt von der Ruhe und Geborgenheit, welche die Gebete ihrer Eltern und Grosseltern im Raum ausstrahlten und spürte den Wunsch diese wertvolle Erfahrung mit anderen zu teilen. Es war für Dechen eine besonders schöne Aufgabe, als sie 1998 für das Buch ihres Vaters Dagsay Rinpoche mit dem Titel „Praxisbuch für die Tibetische Meditation“ die Mantren singen durfte. 1999 erschien ihr Debut Album „Dewa Che, Universal Healing Power“ dessen Erfolg alle überraschte. 

Im Jahre 2001, nach fast 20 Jahren, gab sie ihren Marketing Job in einer internationalen Firma auf und widmete sich nun ganz ihrer künstlerischen Tätigkeit. 2002 folgte das zweite Album „Shi De, a Call for Worldpeace“ . 2004 erschien das dritte Album „Dcham Sem, inner peace through the Power of Compassion“ und seit Dezember  2006 ist das Album „Tara Devi, Inner Journey towards ultimate Happiness“  erhältlich.  Im März 2007 erhielt „Tara Devi“ den Tibet Music Award als „Best Devotional Album“ und im November 2007 wurde ihr Debut Album „Dewa Che“ in der Schweiz mit Gold ausgezeichnet. 

Dechen meint, dass der Dokumentarfilm vom Schweizer Fernsehen über Ihre Geschichte und der Reise nach Tibet zu ihren sozialen Projekten „Daheim in zwei Welten“ sicher einen grossen Beitrag dazu getragen hat dass sich ihre Musik solch grosser Beliebtheit erfreut.  Erschienen bei Polyglobe, wird ihre Musik hauptsächlich von Silenzio Music in Deutschland vertrieben. Seit 2005 wird ihre Musik auch erfolgreich von New Earth Records in den U.S.A., Canada und Süd Amerika vertrieben und erhielt vom Spirituality and Health Magazine auf Anhieb ein „Best Spiritual Music Award 2005“.

Nach 10-jähriger Zusammenarbeit, trennte sich Dechen von ihrem Label Polyglobe Music Austria im November 2008 um wieder eine unabhängige Künstlerin zu sein. Dechen hat diese Zusammenarbeit sehr geschätzt und ist überzeugt, dass alle Alben, die während dieser Zeit entstanden sind noch viele Jahre den Menschen Freude bereiten werden.

Dechen sagt von sich: „Ich bin sehr glücklich und dankbar, dass ich mit meiner Musik die Herzen so vieler Menschen berühren und sie zu ihrer ureigenen positiven Quelle von Liebe und Mitgefühl führen darf.„

Eine wichtige Aufgabe ist für sie das Engagement für die sozialen Projekte in Tibet, die ihre Eltern vor fast 25 Jahren gegründet und betreut haben. Als ihre liebe Mutter Yischi Tsedön Dagsay im Jahre 2002 verstarb, fasste Dechen mit ihren beiden jüngeren Schwestern Dolkar Dagsay und Dega Faoro den Entschluss, diese Projekte im Andenken an ihre Mutter weiterzuführen. Zusammen mit ihren Freunden gründeten sie den Verein "Freunde der Tsedön Klinik in Osttibet" der inzwischen fast 100 Mitglieder zählt und sorgen dafür, dass die Medikamente, Löhne des Personals und der Unterhalt der Klinik bezahlt werden können. Zudem erhielten 13 junge tibetische Schüler/innen aus armen Bauernfamilien Stipendien um die Mittelschule zu besuchen. Die Website mit den ausführlichen Berichten des Vereins finden Sie auf www.tsedon.ch