"Statt über RICHTIG oder FALSCH zu werten, möchte ich mit meinem Gesang der Tibetischen Mantras und Friedensliedern wo immer möglich ein Feld der Versöhnung und des Dialoges zwischen Menschen, Familien, Gemeinschaft, Völker und Nationen schaffen. Ohne einen solchen neutralen Raum für beide Konfliktparteien ist Versöhnung zwischen den zerstrittenen Parteien kaum möglich. Der Klang der Mantras hilft uns, den unaufhörlichen Schwall der hektischen Gedanken zur Ruhe zu bringen und die Klarheit des Geistes zu erlangen. Alle Konflikte, seien es die kleinen Probleme zwischen zwei Personen bis zu den grossen schrecklichen Kriegen haben ihre Ursache in einem unzufriedenen und unkontrollierten Geisteszustand, der von den drei Giften wie Gier, Hass und Unwissenheit dominiert wird. Wir glauben, dass die uralten Heilsilben den Segen Buddhas tragen und uns vor diesen negativen Energien schützen." - Dechen Shak Dagsay Bei ihren Konzerten wird Dechen von dem Schweizer Shakuhachi-Spieler Jürg Zurmühle begleitet.
1 Chenresi (Avalokiteshvara Mantra) 5:092 Dorje Sempa (Vajra Sattva Mantra) 5:223 Inviting Tara (Chen Dren) 3:454 Prostration (Chag Tshel) 4:175 Praise to Tara (Dröl Ma Nyer Tshig Kyi Toepa) 8:076 Oepha Me (Amidaba Mantra) 5:217 Balancing the Elements (Dschung Wa Thog Sön) 5:378 Religions of the World (Tam Tshö Na Tsog) 6:499 Care for the Environment (Khor Yug Sung Kyob) 5:3710 Care for the Animals (Sog Tshag Tshe Kyong) 5:5611 Share the Treasures of the World (Sog Tshag Tshe Kyong) 3:4612 The long Avalokiteshvara Mantra (Chenresi Kyi Sung Ring) 3:20
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